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Mit Steckersolargeräten gibt es Strom nicht nur vom Balkon
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Mit Steckersolargeräten gibt es Strom nicht nur vom Balkon

Steckersolargerät! Ein Wort, das klingt wie aus einem Technikhandbuch. Kein Wunder, dass viele erst mal ratlos dreinschauen. Gemeint ist jedoch nichts Exotisches, sondern das beliebte Balkonkraftwerk. Und genau dieses unscheinbare Wort verrät, wie viel smarter die kleine Solaranlage eigentlich ist. In diesem Ratgeber erfährst du mehr über Steckersolargeräte.

Steckersolargeräte werden vielfach auch als Mini-PV-Anlage bezeichnet, da die kleinen Solargeräte zur Montage etwa an einer Balkonbrüstung gut geeignet sind. Neben dem Balkon können sie aber auch auf Terrassen, auf Dächern oder auch als Zaunelemente installiert werden.

Steckersolargeräte lassen sich einfach per Kabel und Stecker an eine Steckdose des Hausnetzes anschließen, weshalb sie auch Plug & Play-Solaranlagen genannt werden.

Ihre Nennleistung beträgt bis zu 800 Watt und sie sind so konzipiert, dass sie nicht nur einfach anzubringen sind, sondern auch direkt zum Eigenverbrauch des Solarstroms genutzt werden können.

Wie funktionieren Solarsteckergeräte genau?

Steckersolargeräte
Steckersolargeräte können auch auf einem Dach angebracht werden

Wenn die Sonne scheint, erzeugen die Solarmodule Gleichstrom. Ein Wechselrichter wandelt diesen in haushaltsüblichen Wechselstrom um, der dann über eine Steckdose in den heimischen Stromkreis eingespeist wird. Von dort aus versorgt der Solarstrom Ihre angeschlossenen Geräte – wie Kühlschrank, Fernseher oder WLAN-Router.


Gut zu wissen: Reicht die selbst erzeugte Energie nicht aus, wird automatisch Strom aus dem öffentlichen Netz hinzugeschaltet.

So sind Steckersolargeräte aufgebaut

Der Aufbau dieser Mini-Anlagen ist recht übersichtlich, denn sie bestehen meist aus einem oder zwei Solarmodulen, einem Wechselrichter, der Halterung und dem Kabel mit einer Steckverbindung zum Anschluss ans Stromnetz.

Das gilt es bei Steckersolargeräte zu beachten

Steckersolargeräte sind im Übrigen keine Inselanlage, wie sie etwa beim Camping oder im Garten genutzt werden können. Für diese netzunabhängige Versorgung außerhalb des Hauses bedarf es anderer Wechselrichter und einer Speicherbatterie.

Apropos Speicher: Batteriespeicher gehören nicht notwendigerweise zu Steckersolargeräten, werden aber immer häufiger als Option angeboten.


Hier sollte man allerdings genau prüfen, ob die Mehrkosten für die Batterie inkl. Laderegelung im sinnvollen Verhältnis zum zusätzlichen Nutzen stehen.

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Das war unser Beitrag zum Thema Steckersolargeräte. Wenn du jetzt mit dem Gedanken spielst, deinen Teil zur Energiewende beizutragen und dir ein kleines Balkonkraftwerk zulegen möchtest, erhältst du hier alle aktuellen Informationen zu Fördergeldern, die beantragt werden können.

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