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Solarbank: Viele schauen beim Stromspeicher zuerst auf die Kilowattstunden

4. Juli 2026
Marion Helmes

Marion Helmes

Autor/in

Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in großen Verlagshäusern und in der PR bringt Marion tiefes Kommunikations-Know-how in die Redaktion von Kleines Kraftwerk. Seit 2025 berichtet sie dort über alle relevanten Themen rund um Erneuerbare Energie.

Solarbank: Viele schauen beim Stromspeicher zuerst auf die Kilowattstunden - Kleines Kraftwerk

Ein 5 kWh-Speicher hilft wenig, wenn der Speicher im entscheidenden Moment nicht genug Energie gleichzeitig bereitstellen kann. Entscheidend ist daher nicht nur, wie viel Strom gespeichert wird, sondern auch wie viel Leistung sofort abrufbar ist.

Die neue Anker SOLIX-Solarbank zeigt genau diesen Unterschied: Sie speichert 5.024 Wh Energie, kann aber gleichzeitig bis zu 2.500 Watt ins Hausnetz abgeben. Über ihre integrierte Notstromsteckdose sind sogar bis zu 3.600 Watt im Netzbetrieb und 2.500 Watt bei Stromausfall möglich.

Die Anker SOLIX 4 Pro zeigt den Unterschied

Einige Praxisbeispiele:
  • ein Kühlschrank benötigt etwa 100 bis 200 W
  • eine Waschmaschine 2.000 W
  • ein Wasserkocher 2.000–2.500 W 

Ein großer Speicher mit geringer Ausgangsleistung stößt hier schnell an seine Grenzen.

Die Anker SOLIX 4 Pro kann hingegen auch leistungsstarke Verbraucher zuverlässig versorgen, statt nur kleine Grundlasten abzudecken.

Ein 5-kWh-Speicher hilft wenig, wenn der Speicher im entscheidenden Moment nicht genug Energie gleichzeitig bereitstellen kann. Entscheidend ist daher nicht nur, wie viel Strom gespeichert wird, sondern auch, wie viel Leistung sofort abrufbar ist.

Die neue Anker SOLIX-Solarbank zeigt genau diesen Unterschied: Sie speichert 5.024 Wh Energie, kann aber gleichzeitig bis zu 2.500 Watt ins Hausnetz abgeben. Über ihre integrierte Notstromsteckdose sind sogar bis zu 3.600 Watt im Netzbetrieb und 2.500 Watt bei Stromausfall möglich.

Daher entscheiden nicht die Kilowattstunden darüber, ob dein Haushalt weiterläuft, sondern die Watt, die euer Speicher im richtigen Moment liefern kann. Mit ihrer hohen Ausgangsleistung von bis zu 2.500 W, der Notstromfunktion und dem bidirektionalen Wechselrichter ist die Anker SOLIX 4 Pro nicht nur ein großer Speicher, sondern vor allem ein leistungsstarkes Energiesystem.

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Markus Struck

Geschäftsführer von kleines kraftwerk

„Die meisten sehen bei der Anker SOLIX 4 Pro zuerst die 5 kWh Speicherkapazität. Spannender sind aber die Details dahinter: 2.500 W Leistung, 5.000 W Solareingang, 4 MPPT-Tracker, Notstromfunktion und Erweiterbarkeit auf bis zu 30 kWh. Das macht aus einem Stromspeicher ein echtes Energiemanagement-System“, so Markus Struck, Geschäftsführer von kleines kraftwerk.

Weitere Merkmale der Solarbank 4 Pro von Anker

Neben der hohen Leistung gibt es bei der Anker SOLIX Solarbank 4 Pro E5000 einige Merkmale, die sie deutlich von vielen anderen Balkonkraftwerk-Speichern abheben:

·      Die Solarbank 4 Pro kann bis zu 5.000 W Solarleistung aufnehmen. Das ist für einen Balkonkraftwerk-Speicher außergewöhnlich hoch und ermöglicht deutlich schnellere Ladezeiten sowie höhere Erträge.


·      Dank 4 MPPT-Eingängen können Solarmodule auf unterschiedlichen Dachseiten, Balkonen oder mit verschiedenen Ausrichtungen optimal genutzt werden. Verschattung einzelner Module wirkt sich weniger auf den Gesamtertrag aus.


·      Wechselrichter und Speicher sind in einem Gerät vereint. Das spart zusätzliche Hardware, vereinfacht die Installation und ermöglicht bis zu 2.500 W Einspeiseleistung.


·      Bei einem Stromausfall liefert die Solarbank bis zu 2.500 W Notstrom. Über den Off-Grid-Ausgang können wichtige Verbraucher praktisch ohne Unterbrechung weiterlaufen. Die Umschaltzeit liegt bei rund 10 Millisekunden.


·      Die Grundkapazität von 5 kWh lässt sich mit Erweiterungsakkus schrittweise auf bis zu 30 kWh ausbauen. Damit wächst das System mit den Anforderungen des Haushalts.


·      Über die Anker-App und das PowerOS analysiert das System Verbrauch, Wetterdaten und Stromtarife, um die Eigenverbrauchsquote zu erhöhen und Stromkosten zu senken.